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Empfehlung für Ausflüge

 

 

Aussichtsturm Biskupská kupa (890 m ü.M)

Ein Steingebäude, 18 m hoch, der älteste Aussichtsturm in Gesenke, erbaut im 1898, bei der Gelegenheit der 50 Jahre dauernder Regierung vom Kaiser Franz Josef I. Früher stand dort ein hölzerner Aussichtsturm, erbaut im Jahr 1890. Im Jahr 1896 wurde dort erstes Postamt in Mahren errichtet. Im Jahr 1996 wurde der Aussichtsturm erneuert und der Öffentlichkeit erschlossen. In der Nähe ist ein Grenzübergang auf dem Grenzpfad.Mehr auf der Adresse www.rozhlednabiskupskakupa.cz.

 

 

 

 

 

Rejvíz

Ein Erholungs- und Tourismuszentrum, das ca 10km vom Areal Bohemaland entfernt ist. Dort befindet sich das am höchsten situierte Moorgebiet in Morava. Bekanntester Teil der Resrvation das Grosse Moossee (Velké mechové jezírko) ist mehr als 7000 Jahre alt und es führt dort auch ein Fachpfad. Die Burgruine Koberstein, bildet eine Dominante von Rejvíz.

 

 

 

Golderzmühlen und das Tal der verlorenen Minenstollen (Údolí ztracených štol)

Mittelalterisches Freilichtmuseum mit funktionsfähigen Exponaten, die an die Zeit der grössten Blüte der Stadt Zlaté Hory zeugen, die mit Goldförderung verbunden war. Das Gebirgsgepräge des Tales und das Errichten von Wasserrädern in einer Kaskade lotrecht zum Hang, bilden eine zauberhafte ruhige Ecke, als ob die Zeit hier stehen geblieben ist. Der Fachpfad führt sogar zum Ort, wo das Wasser bergaufwärts fliesst.

 

 

Stadtmuseum Zlaté Hory

Beherbergt die Exposition über die Geschichte des Berbaus, der Stadt und der Hexenprozesse im 17.Jahrhundert.

 

Bergbaufachpfad

Ist eine Runde die bei dem Stadtmuseum beginnt und auch endet. Sie macht bekannt nit den Resten des Bargbaus vom 13.Jahrhundert. Man kann um einen Begleiter ersuchen.

 

Kirche des heiligen Rochus

Erbaut im 1666 als ein Symbol einer Verhütung gegen Pest. Im Januar 1779 fand hier eine Schlacht zwischen den östrreichischen und preussischen Heeren statt. In der Kirche erinert eine Freske auf dieses Ereignis.

 

Burgruine Edelstein

Liegt am Nordhang des Berges 'Pøíèná'. Edelstein war eine von den mächtigsten Burgen im mittelalterischen Schlesien und sie diente hauptsächlich als eine Grenzburg und als Hütter der Goldminen. Das Gold und die Besiedlung des Gebietes durch die breslauer Bischöfe von einer Seite und der mährischen Fürsten von der anderen Seite machte aus diesem Gebiet eine Grenze und Platz für Streitigkeiten zwischen diesen Parteien.

 

Burgruine Leuchtenstein (Svìtelný hrad)

Am nördlichen Hang des Berges 'Biskupská kupa' befindet sich die Ruine der kleinen Schutzburg Leuchtenstein. Die Burg wurde wahrscheinlich in der Hälfte des 13 Jahrhundert erbaut, ebenso wie die Burg Edelstein.. Wie durch ihre Lage, die eine breite Aussicht in die polnische Ebene ermöglicht, so auch durch den Namen zeichnete sie an, dass sie als Signalisation vor Gefahr und zum Schutz der Landesgrenze, des Landesgrenzpfades und der Goldminen dienen sollte.

 

Ondøejovice und das Tal Javorná

Ruinen von Gebäuden wo früher die Eisenwerke Latzdorf standen ( 1800 - 1918 ) Hier wurde eine sehr hochwertige Blechware erzeugt, die zum bedecken vieler Dächer von Regierungsgebäuden und anderen bedeutenden Gebäuden in ganz Europa verwendet worden war.

 

Die Pilgerkirche 'Maria Hilfe Kirche' (kostel Panny Marie Pomocné)

Befindet sich auf dem Osthang des Berges Pøíèná. Dieser beliebte Pilgerplatz hat eine bewegte Geschichte. Entstehung der Kirche ist mit einem Geschehen aus dem 30.Jährigem Krieg verbunden.. Mehr af der Adresse www.marialhilf.hyperlink.cz.

 

Weitere Sehenswürdigkeiten:

- Veteranenmuseum im Ort Èeská ves

- Höllen Na Špièáku

- Höllen Na Pomezí

- Schloss Jánský vrch in der Stadt Javorník

- Überdeckter sportlicher Schiessplatz in Jeseník

 

 

 

 

 

 
 
 
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